Nebenjob: Leben retten

mh am 10. März 2010 um 11:22

Auf der heutigen Campusseite wird von tapferen Studenten berichtet, die regelmäßig Blut- oder Plasmaspenden und dabei nicht nur Gutes tun, sondern auch ein bisschen das eigene Portemonnaie aufbessern. Außerdem werden alle, die noch nicht wissen, was Ultimate (Frisbee) ist, aufgeklärt.

Das und weitere Informationen rund um das Studentenleben gibt es diesen Mittwoch auf der Campusseite der Thüringer Allgemeine – Lokalteil Arnstadt, Ilmenau.

Wenn die Zahnfee kommt

mh am 6. März 2010 um 11:28

Der Zahnarzt sagt, die Weisheitszähne sollten raus. Sie machen aber im Moment keine ernsthaften Beschwerden und die Entfernung sei “kein Kinkerlitzchen”. Egal, so schnell wie möglich hinter sich bringen, dachte sich Campusreporterin Maike Helm.

Letzte Woche wurde ich nach zwei Monaten Wartezeit meiner „mündlichen Weisheit“ entledigt. Häufige Kiefer- und Kopfschmerzen wiesen schon vor einer ganzen Weile darauf hin, dass in meinem Mund einfach kein Platz für Weisheitszähne ist, sodass ich ihrer Entfernung bereitwillig zustimmte. Nur gab es natürlich etliche Freunde und Bekannte, die mir Tipps und Ratschläge gaben, mir dabei aber nicht selten von eigenen Horror-Erfahrungen berichteten. Nach der OP, die in meinem Fall wirklich gar nicht so schlimm war, ging ich also nach Hause und wartete mit den Schmerztabletten in der Hand auf den Superschmerz nach Verblassen der örtlichen Betäubung. Doch der kam gar nicht. Das einzige, was weh tat, waren die drückenden Weisheitszähne auf der anderen Seite, die erst in ein paar Wochen entfernt werden können. So muss das laufen, dachte ich mir. Mittlerweile freue mich beinahe auf die Entfernung der nächsten zwei Störenfriede und falls mich einmal jemand um Rat fragen sollte, kann ich nur sagen, immer raus damit!

Ilmenau – Jackenklau

mh am 3. März 2010 um 11:31

Wer den Ilmenauer Campus kennt, der behält seine Sachen im Blick. Nicht selten gehen Jacken, Taschen und sogar Schuhe verloren. Die heutige Campusseite der Thüringer Allgemeine (Lokalteil Arnstadt, Ilmenau) berichtet.

Außerdem wird der von Studenten entwickelte Online-Reiseführer zum Ilmkreis vorgestellt und die rumänische Kommilitonin Andra zu ihren Eindrücken von Deutschland und Ilmenau befragt.

Neugier geweckt? Die ausführlichen Texte gibt es auf der aktuellen Campusseite der Thüringer Allgemeine.

Backblech Brüller

mh am 1. März 2010 um 11:28

Vor einigen Tagen entdeckte Campusreporterin Maike Helm mithilfe der kreativen BD Clubeier die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von handelsüblichen Backblechen.

Schnee und Eis überall. Der Otto-Normal-Student verkriecht sich in der Bibliothek, einem Café oder den eigenen vier Wänden. Die Wintersportler unter den Studenten hingegen nutzen die Zeit, um mit Ski- oder Snowboards die Berge unsicher zu machen. Doch was tun, wenn gerade abends im Club unter ein wenig Alkoholeinfluss der Rodelwahn ausbricht und keine Schlitten zur Verfügung stehen? Der clevere Student sucht kritisch nach geeignetem Ersatz und findet schließlich das Backblech. Glatte Fläche, leichtes Material und gerade groß genug für einen angenehmen Sitz. Ich gebe zu, meiner eins stürzte sich bei minus dreizehn Grad nachts um drei nicht in den Tiefschnee auf dem Ehrenberg. Doch schon das Zuschauen war das reinste Vergnügen und ich werde wohl lange keine Pizza mehr in den Ofen schieben können, ohne an die spontan improvisierte Schlittenpartie der BD Clubeier zu denken.

Edel aber eklig

mh am 13. Februar 2010 um 14:12

Alkoholisierung der gehobenen Art oder tatsächlich der wahre Genuss? Campusreporterin Maike Helm konnte sich bisher  noch nicht so recht für die edlen Tropfen begeistern.

Der Wirt in meinem heimatlichen Pub meint es manchmal außergewöhnlich gut mit seinen Gästen. Erwischt man ihm am richtigen Tag, philosophiert er ausschweifend über seine kleinen Lieblinge – die Whiskey-Flaschen, die er für gewöhnlich persönlich in Irland ergattert. Das geht natürlich nicht ohne die eine oder andere freie Kostprobe der Gesprächsfokusse. Abgesehen vom Alkoholgehalt der edlen Tropfen, stellte mich deren Geschmack auf eine harte Probe. Die Sorten, die unser Wirt als qualitativ hochwertig einstufte, schmeckten für mich wie eine Mischung aus hochkonzentriertem Hustensaft und Holz. Die seiner Meinung nach „milden“ Schlückchen verzerrten mir das Gesicht und auch die langsam schwenkenden, die ja besonders wertvoll seien, konnten dieses nicht aufhellen. Wenn ich das Glas langsam leerte, dann bestimmt nicht aus Genuss. Dabei finde ich Whiskey-Touren und Kaminabende richtig toll – wenn Jack Daniels zuhause bleibt.  Doch über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.

Literaturverwaltungs-Software vom RZ

set am 10. Februar 2010 um 16:53

Seit Ende Januar stellt das Rechenzentrum (RZ) der TU Ilmenau deren Studenten die Literaturverwaltungs-Software “Citavi” kostenlos zur Verfügung. Dank der neu erworbenen Campus-Lizenz kann das Programm am Arbeitsplatz und zu Hause genutzt werden. Mac-Nutzer schauen – sofern sie nicht auch Windows installiert haben – in die Röhre: Deren Citavi-Version ist noch in der Entwicklung. Andere Universitäten bieten ihren Studenten (auch deshalb?) das Konkurrenzprodukt “Endnote” an.

Über den Nutzen einer Literaturverwaltungs-Software sollte man sich spätestens zu Beginn einer Abschlussarbeit informieren. Die TU-Bibliothek bietet regelmäßig Einführungsveranstaltungen an, die nächste ist am Dienstag.

Glückwunsch!

set am 9. Februar 2010 um 13:51

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Uiuiui, die Ilmenauer Prinzengarde hat sich bei der Internet-Abstimmung (siehe Beitrag) gegen die Thüringer Konkurrenz durchsetzen können und gewann somit 1111 Euro plus einen Auftritt beim Medienfasching. (Foto: set)

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Nichts ohne Motto

mh am 6. Februar 2010 um 14:11

Die fünfte Jahreszeit hat begonnen und die Narren besiedeln auch die Ilmenauer Straßen. Dieses Jahr unter dem Motto: Alpenfasching, was Campusreporterin Maike Helm als kreative Herausforderung für alle Kostümierten sieht.

Ich bin kein großer Faschingsfan. Büttenreden finde ich oft nicht allzu witzig. Das Verkleiden hingegen bereitet mir riesigen Spaß. Gern gehe ich daher auch zu Motto-Partys, die über das Jahr verteilt statt finden. Ob als Proll im Club, hässlicher Skifahrer im Café oder kunterbunter Smartie bei einer WG-Party, alle Mottos erfordern ein hohes Maß an Kreativität. Geradezu uneingeschränkt auslassen konnte ich mich bisher jedoch nur zur Faschingszeit. Denn in meiner Heimat herrschen keine Mottos, die das Kostüm in irgendeiner Weise beeinträchtigen könnten. Das ist in Ilmenau anders. „Alpenfasching“ lautet die Vorgabe. Das Wetter hält sich bereits ganz gut daran. Schneemassen versetzen die Landschaft in alpenähnliche Zustände. Und nach kurzem Überlegen sehe ich eine grobe Vorgabe auch gar nicht mehr als Begrenzung der Kreativität. Im Gegenteil, es verbietet die üblichen Catwomen, Clowns, Polizisten und anderen Wiederholungstäter und lässt dadurch auf besonders ausgefallene Verkleidungen hoffen. Meine Kreativität zumindest wird durch ein Motto nicht gebremst. Sie wird geradezu angeregt.

Voten fürs Alpen-Battle

set am 3. Februar 2010 um 08:58

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Sportliche Ausdauer beweist die Prinzengarde des Ilmenauer Karnevalklub (IKK) bei ihrem “Alpenshowtanz”. Bis Freitag erhoffen sich die Mädels möglichst viele Stimmen für ihr Video auf dem TA-Portal. Falls sie ihre Kollegen überbieten können, gewinnen sie 1111 Euro und einen Auftritt beim Medienfasching in Erfurt. Campusseite fragte IKK-Tänzerin Cindy:

  • Cindy, was zeigt euer Tanz? Unser Tanz zeigt glückliche Madln im Dirndl auf einer Alm. Auf einmal kommen Mädels im sexy Outfit aus der großen Stadt die Berge hinauf, völlig erschöpft. Der Kampf zwischen den Almbewohnern und den Städtern um einen Mann in Lederhosen endet in in einem Battle mit Schuhblattler und sexy Hüftschwung. Wir stellen jedoch fest, dass wir eigentlich alle nur Spaß haben wollen und tanzen zum Finale gemeinsam.
  • Was würdet ihr mit dem Preisgeld machen? Unser Verein würde es für die nächste Saison aufheben, damit wir wieder mit schönen Kostümen und außergewöhnlichen Bühnenrequisiten (wie diesmal z.B. Bierbänke und Klohäuschen) das Publikum begeistern können.

Liebe Cindy, vielen Dank und viel Erfolg.

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Cindy (links), die gerne noch 21 Jahre wäre aber gar nicht soo viel älter ist, am vergangenen Samstag beim Alpenfasching in der Festhalle (Fotos: set). Der Vollständigkeit halber noch ein (anklickbares) Bild der Prinzengarde in ihrem klassischen Outfit: Weiterlesen »

Schicke Studenten

mh am 2. Februar 2010 um 15:34

Wer letzte Woche nicht im studentischen Nachtcafé war und vielleicht nicht einmal weiß, was das überhaupt ist, der wird morgen in der Campusseite der Thüringer Allgemeine – Ausgabe Arnstadt/Ilmenau – aufgeklärt. Zuviel aufgeklärt hat ein Ilmenauer Professor über einige Matrikelnummern, was Datenschutzprobleme mit sich zog. Wer wissen will, wer das war und was genau passiert ist, wird ebenso auf der Campusseite fündig.